Unterstützungsblatt Volksinitiative Wasser ist Leben – Saar-Heimat schützen – Grubenflutung stoppen – zum Download

Dies ist der Link für das Unterstützungsblatt der Volksinitiative Wasser ist Leben – Grubenflutung stoppen zum Download

 

 

9 Kommentare

  1. Zimmer,Nico
    16. Dezember 2017 at 18:02 | | Antwort verfassen

    Kann man das ausgefüllte und unterschriebene Dokument digital an eine E-Mail Adresse versenden?

  2. Kaas Hans-Hermann
    17. Dezember 2017 at 15:15 | | Antwort verfassen

    wer sammelt die Unterstätzungsunterschriften? Oder wohin senden?

  3. Dr. Rainer Reeb
    18. Dezember 2017 at 18:20 | | Antwort verfassen

    Bis wann müssen die Unterschriften bei Ihnen eingehen?

  4. Wolfgang und Ursula Marquardt
    18. Dezember 2017 at 23:17 | | Antwort verfassen

    Wir lehnen die Flutung strikt ab, da unser Anwesen im ehemaligen Abbaugebiet liegt!

  5. Richard Kirsch
    20. Dezember 2017 at 12:18 | | Antwort verfassen

    Sehr geehrter Herr König,

    ich möchte Ihnen persönlich für Ihren Einsatz gegen die Bedrohung, die von der RAG ausgeht, danken. Als Berggeschädigter mit einem Haus von 24 cm Schieflage weiß ich wovon ich spreche.

    Beim Beobachten der Berichterstattung, SZ eine Katastrophe (der Illinger Bürgermeister…), SR ganz ordentlich, ist mir aufgefallen, dass Ihre Person offensichtlich Opfer einer gezielten Schmutzkampagne ist. Sie werden als profilierungssüchtig dargestellt – hier tut sich die SZ besonders hervor. Dies ist offensichtlich auch die Position der Landesregierung.

    Die Ministerpräsidentin sagte bei der diesjährigen Barbarafeier in den Räumlichkeiten der RAG zum Thema Grubenwasser wörtlich: “Das ist ein Thema, bei dem man sich nicht profilieren sollte und nicht profilieren darf, sondern das ist ein Thema mit dem man in aller Ruhe und Sachlichkeit, verantwortlich umgehen muss.”

    Das ist dieselbe Ministerpräsidentin, die 2013 ohne jede Rechtsgrundlage dem Grubenwasseranstieg auf -400 Meter NN zugestimmt hat.
    Das ist die Ministerpräsidentin, die als geborenes Mitglied einen Sitz im Kuratorium der RAG-Stiftung hat und immer wieder ihre tiefe Verbundenheit mit dem Bergbau (RAG) betont.

    Ich glaube, wenn wir uns an die Anweisung der Ministerpräsidentin halten, man sollte und darf sich nicht profilieren, steuern wir auf eine nüchterne Zustimmung der Landesregierung zum Grubenwasseranstieg zu.

    Ich bin der Ansicht, dass die Ministerpräsidentin eine Grenze überschritten hat, in dem sie die berechtigten Sorgen von Tausenden von Bürgern als Profilierungssucht abtut. Dieses Verhalten der Ministerpräsidentin sollte man zum Gegenstand einer öffentlichen Diskussion machen.

    Ich wünsche Ihnen viel Kraft und uns allen einen Erfolg in dieser Angelegenheit – Geld gegen Bürgerinteressen.

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