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	<title>Armin König</title>
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		<title>Heveling raunt &#8211; Blutrünstiger Kampf um Mittelerde 2.0 samt Schlachtenlärm und digitalen Horden, einer Viola, einer Blutgrätsche in Berti Vogts&#8217; Korschenbroich und PIPA-SOPA</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 23:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, das Web 2.0 wird sterben. Irgendwann. Früher oder später. Ob dabei digitales Blut fließt, wie es der CDU-Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling in seinem kriegerischen &#8220;Handelsblatt&#8221;-Beitrag dramatisch annonciert hat, darf mit Fug und Recht bezweifelt werden. Ich kann weit und breit keinen &#8220;Endkampf um Mittelerde&#8221; erkennen. Weder bei Twitter noch bei Facebook noch bei Xing. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das Web 2.0 wird sterben. Irgendwann. Früher oder später. Ob dabei digitales Blut fließt, wie es der CDU-Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling in seinem kriegerischen &#8220;Handelsblatt&#8221;-Beitrag dramatisch annonciert hat, darf mit Fug und Recht bezweifelt werden. Ich kann weit und breit keinen &#8220;Endkampf um Mittelerde&#8221; erkennen. Weder bei Twitter noch bei Facebook noch bei Xing. Das ist tatsächlich die &#8220;Offenbarung eines einsamen Apokalyptikers&#8221;.</p>
<p>Wir wissen nicht, was den netten Herrn Heveling aus Korschenbroich, der Heimatstadt von Berti Vogts, zur Blutgrätsche gegen die Netzgemeinde animiert hat. Es war wohl das krampfhafte Bemühen um originelle Formulierungen, die den stillen Viola-Spieler und Chorsänger zum schrillen Schlachtenlärmer mutieren ließ.</p>
<p>Seltsam verquast schwadroniert er: &#8220;Auch wenn das Web 2.0 als imaginäres Lebensgefühl einer verlorenen Generation schon bald Geschichte sein mag, so hat es allemal das Zeug zum Destruktiven. Wenn wir nicht wollen, dass sich nach dem Abzug der digitalen Horden und des Schlachtennebels nur noch die ruinenhaften Stümpfe unserer Gesellschaft in die Sonne recken und wir auf die verbrannte Erde unserer Kultur schauen müssen, dann heißt es, jetzt wachsam zu sein. Also, Bürger, auf zur Wacht! Es lohnt sich, unsere bürgerliche Gesellschaft auch im Netz zu verteidigen!&#8221; Au weia!</p>
<p>Will Heveling mit seiner Attacke nur vernebeln, dass er massiv SOPA und PIPA verteidigt, die höchst umstrittenen US-Pläne zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen, die bis zur Netzzensur führen können? Dagegen war &#8220;Zensursula&#8221; ein Kindermärchen.</p>
<p>Heveling, der noch vor wenigen Tagen im Bundestag eine kluge Rede zur Deutschen Digitalen Bibliothek und zur Digitalisierung von historischem Schriftgut gehalten hat, flippte am Schluss seines Gastbeitrags völlig aus. Von den &#8220;kleinen Pacmans, die an den Ideen und Idealen unserer bürgerlichen Gesellschaft knabbern&#8221;  bis zur &#8220;unheiligen Allianz au diesen digitalen Maoisten und kapitalstarken Monopolisten&#8221; reicht sein Wortschatz der Verunglimpfungen der Netzgemeinde. Als sei das Netz bevölkert von Narzissten und Nerdzisten, die &#8220;via Twitter&#8221; ihre &#8220;zweite Pubertät durchleben&#8221;, von einer Masse linker Piraten, die das Eigentum des anderen nicht achten!</p>
<p>Lieber Ansgar Heveling, ich pubertiere nicht mehr, bin weder Nerd noch Narzisst noch Maoist oder Monopolist, sondern ein netzaffiner &#8220;schwarzer&#8221; Bürgermeister aus &#8220;Ihrer&#8221; CDU. Ich habe keine Lust, mich in die dunkle Schublade der Kunst- und Kulturbanausen stecken zu lassen, denn ich lese noch Bücher (dicke und dünne, Lyrik und Prosa, Dramen und Essays, Biographien und Monographien aus  Geschichte,  Politik und Wissenschaft). Ich spiele Klavier und liebe Ballett. Und ich bin ein waschechter Realo, den man auf der Straße, im Rathaus, im Schwimmbad, auf dem Betzenberg und im Wald trifft. Ich gebe zu: Manchmal twittere ich dort sogar. Aber das ist nicht mein Leben, nur ein Ausschnitt daraus, ein sehr begrenzter zudem.</p>
<p>Nein, Herr Heveling, mit blutrünstigem Geraune kann man die Netzgemeinde nicht attackieren. Dient alles nur zur Verschleierung des eigenen umstrittenen Standpunkts, SOPA und Pipa zu verteidigen? Das ist doch unter Ihrem Niveau. Sie haben das wirklich nicht nötig.</p>
<p>Fazit</p>
<p>Mit Verlaub: Das ist der größte Stuss, den ich in jüngster Zeit zum Thema Netzgemeinde gelesen habe &#8211; ein Armutszeugnis für einen CDU-Abgeordneten &#8211; und eine Zumutung für alle netzaktiven Christdemokraten.</p>
<p>Herr Heveling, das war Müll! Am besten alles löschen.</p>
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		<title>Das Wort zur Woche: Von Höll, Mindestlöhnen, Leiharbeitern und einem großartigen Bußprediger</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir sagten: „Wir machen das jetzt selbst mit dem Höll-Gelände“, wussten wir, dass wir keine leichte Aufgabe übernehmen. Der Bund stellt uns aus gutem Grund einen hohen Förderbetrag für Planung, Entwicklung und Bürgerbeteiligung zur Verfügung. Darüber haben wir in der letzten Woche sehr intensiv im Ausschuss beraten. 3 Stunden lang haben wir uns informiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir sagten: „Wir machen das jetzt selbst mit dem Höll-Gelände“, wussten wir, dass wir keine leichte Aufgabe übernehmen. Der Bund stellt uns aus gutem Grund einen hohen Förderbetrag für Planung, Entwicklung und Bürgerbeteiligung zur Verfügung. Darüber haben wir in der letzten Woche sehr intensiv im Ausschuss beraten. 3 Stunden lang haben wir uns informiert, diskutiert, analysiert und motiviert. Wären wir anders gestrickt, könnten wir fast Angst vor der eigenen Courage haben. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass über 90 % der deutschen Kommunen dieses Geschäft den Privaten überlässt. Wir haben aber keine Angst, denn auch die Privaten kochen nur mit Wasser, und auch sie stoßen bundesweit an Grenzen. Und ihre Rechenmodelle kennen wir inzwischen auch. Wir haben uns dieses Renditerechnen und das Feilschen zehn Jahre lang angeschaut und festgestellt: Das wird so nichts. Wir haben zwei große Vorteile: Wir müssen als Kommune keine 7 Prozent Rendite für geschlossene Fonds erwirtschaften, und wir arbeiten mit Herzblut für das Wohl der eigenen Gemeinde. Natürlich ersetzt Leidenschaft nicht kühles Rechnen. Wir kennen unsere Möglichkeiten. Aber wir kennen auch die Chancen, und die wollen wir nutzen. Jetzt stehen wir landesweit unter Beobachtung, weil wir den Mut haben, das Problem selbst zu lösen. Illusionen haben wir keine. Wir sind zehn Jahre lang von Höll und Investoren desillusioniert worden. Trotzdem sage ich: Wir schaffen das, weil wir das Projekt professionell und motiviert angehen. Wir stürzen uns nicht in Abenteuer, sondern planen nach unseren Maßstäben. Nicht Größe ist entscheidend, sondern Qualität. Das Geheimnis heißt: kooperativ und vernetzt handeln. Es kommt nicht darauf an wer der Schönste und Beste ist. Das Ergebnis zählt. Dafür braucht man systematische Vorbereitung, gute Ideen, kreative Köpfe, kluge Haushälter, Fördermittel und ein Gefühl für die Heimat. Und Mut. Aber den hatten wir schon immer.<br />
Zum Alteigentümer will ich nicht viel sagen, ich bin ja kein Bußprediger. Wir erleben derzeit den Tiefpunkt einer elfjährigen Entwicklung. Dass nun Arbeiterinnen und Arbeiter aus unserer Heimat durch rumänische Leiharbeiter ersetzt werden, passt ins Bild: von der überstürzten Flucht nach Saarbrücken bis zur Insolvenz. Die Ereignisse beweisen, dass wir branchenweit Mindestlöhne und europäische Sozialstandards brauchen. Es ist nicht im Sinne der sozialen Marktwirtschaft, dass Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden und die Kommunen und die öffentliche Hand am Ende blechen sollen – für provozierte Arbeitlosigkeit und Hartz-IV-Aufstockung. Es ist nicht Aufgabe der öffentlichen Hand, Managementfehler auszubügeln, wie es die Gewerkschaft zu Recht angemerkt hat. Wäre ich Bußprediger, würde ich den Verantwortlichen die Leviten lesen. Ich bin aber nur ein Landbürgermeister, der versucht, mit seinem Gemeinderat und renommierten Experten aus einer ziemlich verfahrenen Situation eine Chance für die  Zukunft zu machen.<br />
Wir haben aber doch einen neuen Bußprediger in unserer Gemeinde. Es ist ein politischer Bußprediger, ein „Derblecker“, der den Prominenten die Meinung geigt und die Leviten liest. Dieser Prediger hatte am Samstag bei der wunderbaren Kappensitzung der „Ischele“ einen außergewöhnlichen Auftritt. Wie Thomas Kuhn auf der Bühne der Seelbachhalle aufgetreten ist, das war bundesligareif. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich in den letzten Jahren im Saarland eine solch geschliffene politische Rede gehört hätte. Großartig, wie unser Fastnachts-Fastenprediger die Großkopfeten zurechtgelegt, gebürstet und auseinandergenommen hat. Das war intellektuell brillant, versmäßig perfekt und außerordentlich witzig. Bei allem Stolz und aller Freude über diese Entdeckung wollen wir aber nicht ein „Urgestein“ unseres Theater-, Fastnachts- und Kul-turlebens vergessen, dem es momentan nicht so gut geht: Wolfgang Spaniol, genannt „Leeb“. Der souveräne, spontane Ischel-Präsident Christoph Meiser, der ein Feeling für die Situation hat, zündete gleich zu Beginn der Sitzung eine Kerze für Wolfgang und all diejenigen an, die die Sitzungen nicht mitverfolgen kön-nen, weil sie erkrankt sind. Wir denken an sie und wünschen Ihnen gute Genesung und alles Gute.  </p>
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		<title>Publikationsliste Armin König (Auszug)</title>
		<link>http://arminkoenig.de/blog/2012/01/29/publikationsliste-auszug/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 22:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Armin König]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[2012: Illingen: Mehr Platz für weniger Bürger. Der demografische Wandel ist auch in den Gemeinden Westdeutschlands angekommen. Mit &#8220;Melanie, Motivation und kessen Sprüchen&#8221; stellt sich die Gemeinde im Saarland den Herausforderungen Alterung und Schrumpfung. In: Chance! Demografischer Wandel vor Ort. Ideen &#8211; Konzepte &#8211; Beispiele. herausgegeben von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Bonn (2012). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px; font-weight: bold;">2012:</span><br />
Illingen: Mehr Platz für weniger Bürger. Der demografische Wandel ist auch in den Gemeinden Westdeutschlands angekommen. Mit &#8220;Melanie, Motivation und kessen Sprüchen&#8221; stellt sich die Gemeinde im Saarland den Herausforderungen Alterung und Schrumpfung. In: Chance! Demografischer Wandel vor Ort. Ideen &#8211; Konzepte &#8211; Beispiele. herausgegeben von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Bonn (2012). S. 15-18. URL: http://www.netzwerk-laendlicher-raum.de/fileadmin/sites/ELER/Dateien/05_Service/Publikationen/broschuere_demografie_web.pdf</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px; font-weight: bold;">2011:</span><br />
Bürger und Demographie : Partizipative Entwicklungsplanung für Gemeinden im demographischen Wandel. Malstatter Beiträge aus Gesellschaft, Wissenschaft und Kultur (zugl. Dissertation Verwaltungswissenschaft DHV Speyer). Merzig: Gollenstein Verlag. ISBN: 978-3­‐938823­‐91­‐0.</p>
<p>Rezension vom 14.09.2011 zu: Taco Brandsen: Civicness in the governance and delivery of social services. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2010. 290 Seiten. ISBN 978-3-8329-5420-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/10846.php</p>
<p>Rezension zu Kleidat, Carl Peter: Bedingungen der Akzeptanz von Reform. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2011. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/12168.php</p>
<p>Rezension zu Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Demographie Konkret &#8211; Kommunale Familienpolitik [...]. Verlag Bertelsmann Stiftung (Gütersloh) 2010. 120 Seiten. ISBN 978-3-86793-073-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/10544.php</p>
<p>Rezension zu Straßheim, Holger: Netzwerkpolitik. Governance und Wissen im administrativen Austausch. pw-portal Nr. 40085.</p>
<p>Rezension zu Schüttemeyer, Suzanne (Hg.):  Politik im Klimawandel. Keine Macht für gerechte Lösungen? Baden-Baden: Nomos. pw-portal Nr. 40291.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px; font-weight: bold;">2010:</span></p>
<p>Mitverantwortung der Kommunen : Bildung und Erziehung in der Wissensgesellschaft. In: Zukunftshandbuch Kindertageseinrichtungen. Regensburg: Walhalla Fachverlag.</p>
<p>Keine Angst vor Schrumpfung dank Offenheit, pfiffiger Ideen und Bürger-Partizipation : Illingen 2030. Zur Strategie kleiner und mittlerer Gemeinden im Demografischen Wandel. In: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.): Vielfalt des Demografischen Wandels. Eine Herausforderung für Stadt und Land. BBSR-Online-Publikation, Nr. 06/2010. S. 120-126.</p>
<p>Interkommunale Kooperation : neue Chancen bei Verzicht auf Macht, Autonomie und traditionelle Verfahrensweisen; Mut und Durchhaltevermögen von Bürgermeistern und Politikern notwendig. In: Saarländische Kommunal-Zeitschrift : Mitteilungsblatt für Ratsmitglieder und Kommunalverwaltungen . &#8211; Saarbrücken : Saarländ. Städte- u. Gemeindetag. &#8211; Bd. 60 (2010), 8, S. 169-172.</p>
<p>&#8220;Musterfall Illingen 2030 &#8211; wie das Saarland den Strukturwandel und den demographischen Wandel bewältigt&#8221; : Vortrag bei der DSK-Fachtagung &#8220;Demografischer Wandel, Klimawandel, Strukturwandel&#8221; in Nürnberg.</p>
<p>Kommunales Leerstandsmanagement: „Platz da – Wir wollen mehr Dorf für weniger Bürger“. Zur Strategie kleiner und mittlerer Gemeinden im demographischen Wandel. Vortrag beim 1. hessischen Demographiekongress am 30. April 2010 in Wiesbaden.</p>
<p>Informationsgesellschaft und Glocal Village – neue Anforderungen an Kommunen, Politik und Schulen (2010). In: SSOAR <a href="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-67126">http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-67126</a></p>
<p>Rezension zu Naßmacher, Hiltrud / Naßmacher, Karl-Heinz (2007): Kommunalpolitik in Deutschland. 2. überarb. Aufl. in: PVS 51. Jg. 1/ 2010 / vol. 51 S. 170-172.</p>
<p>Rezension zu Feld, Lars P. et al.: Jahrbuch für direkte Demokratie. In: Zpol online Nr. 38022<a href="http://www.pw-portal.de/index.php?option=com_dbquery&amp;Itemid=78&amp;task=ExecuteQuery&amp;qid=2&amp;previousQuery=16&amp;previousTask=ExecuteQuery">.</a></p>
<p>Rezension zu Rauscher, Anton (Hrsg.): Verantwortung in einer komplexen Gesellschaft. Zpol online Nr. 38488.</p>
<p>Rezension zu Färber, Christine: Geschlechtersensibler Beteiligungshaushalt. In: <a href="http://www.socialnet.de/rezensionen/9472.php">Socialnet.</a></p>
<p>Rezension zu Tabatt-Hirschfeldt, Andrea: Leistungsorientierung in der Kommunalverwaltung. In: <a href="http://www.socialnet.de/rezensionen/9452.php">Socialnet</a>.</p>
<h2>2009:</h2>
<p>Bürgergemeinde: Renaissance einer guten Idee. In: innovative verwaltung. Bd. 31, 1-2/2009. S. 18-19.</p>
<p>Demographieprojekt Illingen 2030 – Keine Angst vor Schrumpfung dank Offenheit, pfiffiger Ideen und Bürger-Partizipation. Kongressbeitrag für die Dezembertagung 2009 „Vielfalt des demographischen Wandels“ der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD) und des BBSR in Berlin. (peer Reviewed)</p>
<p>Jugend partizipiert. Vom Leerstand zum JUZ – ein Erfolgsprojekt : Politik als Chance für junge Menschen. In: JPP online. URL: http://partizipation.blogspot.com/2009/11/jugend-partizipiert-vom-leerstand-zum.html</p>
<p>Lokale Demokratie stärken: Zeit für bürgernahe Ansätze. Eigenverantwortung wecken, Bürgersinn fördern, Sozialkapital vermehren: die Bürgergemeinde – Renaissance einer Idee. In: Kommunalpolitische Blätter (KOPO), Bd. 61, H. 02/09, S. 37-39.</p>
<p>Local Leadership: Image und Anforderungsprofile für erfolgreiche Kommunalpolitiker. In: ZPB (2009) 2: 308-317; (peer reviewed)</p>
<p>Kontroverse Diskussion zur Bürgergesellschaft als Projekt: Rhetorische Floskel oder wegweisendes Reformprojekt. In: JPP online. URL: http://partizipation.blogspot.com/2009/04/kontroverse-diskussion-zur.html</p>
<p>Motivating The Population To Cope With The Demographic Change. Vortrag für die International Urban Planning and Environment Conference 2009 in Kaiserslautern (peer reviewed).</p>
<p>Partizipationsdefizite als Managementfehler in Wirtschaft und Verwaltung und ihre Vermeidung durch optimierte Kommunikation. In: Verwaltung &amp; Management, 15. Jg. 3/2009, S. 160-162.</p>
<p>Vom Leerstand zum Illinger JUZ: Partizipative Politik als Chance für junge Menschen. In: Saarländische Kommunalzeitschrift 59. Jg. (2009) 11/2009. Was Bürger wollen. Zivilgesellschaft als Ideengeber für Politik und Verwaltung. In: Saarl. Kommunalzeitschrift (SKZ); Bd. 59; H. 2/09, S. 38-41.</p>
<p>Rezension zu Hans Lenk: Umweltverträglichkeit und Menschenzuträglichkeit. In: ZPol online Nr. 37039.</p>
<p>Rezension zu Katrin Stein: Die Verantwortlichkeit politischer Akteure. Zpol online Nr. 36783.</p>
<p>Rezension zu “Vernunft und Politik”. Festschrift für Roman Herzog. ZPol online. Nr. 36500.</p>
<p>Rezension zu Rauscher, Anton (Hrsg.): Handbuch der katholischen Soziallehre. In: ZPol online. Nr. 35900.</p>
<p>Rezension zu Küppers, Heinrich: Johannes Hoffmann (1890-1967). Biographie eines Deutschen. In: ZPol online. Nr. 35369.</p>
<p>Rezension zu Grunden, Timo: Politikberatung im Innenhof der Macht. In: ZPol online. Nr. 35619.</p>
<p>Rezension zu Jones, Eric L.: Globalisierung der Kultur? Kulturhistorische Ängste und ökonomische Anreize. In: ZPol online. Nr. 35764.</p>
<p>Rezension zu Bode, Ingo / Evers, Adalbert / Klein, Ansgar (Hrsg.): Bürgergesellschaft als Projekt. In: ZPol online. Nr. 35856.</p>
<p>Rezension zu Bogedan, Claudia et al.: Demografischer Wandel als Chance. In: ZPol online. Nr. 35729.</p>
<p>Rezension zu Elzer, Herbert: Konrad Adenauer, Jakob Kaiser und die kleine Wiedervereinigung. In: ZPol online Nr. 35581.</p>
<p>Rezension zu Brodocz, André et al.: Bedrohungen der Demokratie. In: KPVNK Politbuch online.</p>
<h2>2008:</h2>
<p>Brauchen wir Public-Value-Manager. In: Verwaltung &amp; Management Bd. 14, 6/2008, S. 318-321.</p>
<p>Die Alterung der Gesellschaft und die Folgen für die Kommunen im Bund und im Saarland. Eine kaum wahrgenommene demographische Herausforderung mit erheblichen Auswirkungen. In: Saarländische Kommunalzeitschrift (SKZ) Bd. 58, 10/2008, S. 243-250.</p>
<p>Rezension zu Heinelt, Hubert / Vetter, Angelika (Hrsg.): Lokale Politikforschung heute. In: ZPol online v. 9.12.2008. Nr. 35649.</p>
<p>Rezension zu Embacher, Serge / Lang, Susanne (Hrsg.): Lern- und Arbeitsbuch Bürgergesellschaft. In ZPol online v. 25.11.2008. Nr. 33878.</p>
<p>Rezension zu Funk, Lothar (Hrsg.): Anwendungsorientierte Marktwirtschaftslehre und Neue Politische Ökonomie. In: ZPol. Nr. 35239.</p>
<p>Rezension zu Opaschowski, Horst W.: Deutschland 2030. Wie wir in Zukunft leben. In: ZPol online v. 28.10.2008. Nr. 35358.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dank an unsere Ehrenamtlichen 2012 &#8211; ein Illipse-Highlight</title>
		<link>http://arminkoenig.de/blog/2012/01/21/dank-an-unsere-ehrenamtlichen-2012-ein-illipse-highlight/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 11:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einer der großen Höhepunkte des Neujahrsempfangs 2012: die Ehrung der Ehrenamtlichen. Solveig Lenz-Engel schrieb dazu in der SZ, es gehe vor allem darum, „für Motivation bei Kommunalpolitikern, Wirtschaft und Bürgern zu sorgen. Motivation, die Herausforderungen der Zukunft positiv anzunehmen und Bereitschaft zu zeigen, sich für das Gemeinwesen Gemeinde, für eine lebenswerte Umwelt aktiv einzubringen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einer der großen Höhepunkte des Neujahrsempfangs 2012: die Ehrung der Ehrenamtlichen. Solveig Lenz-Engel schrieb dazu in der SZ, es gehe vor allem darum, „für Motivation bei Kommunalpolitikern, Wirtschaft und Bürgern zu sorgen. Motivation, die Herausforderungen der Zukunft positiv anzunehmen und Bereitschaft zu zeigen, sich für das Gemeinwesen Gemeinde, für eine lebenswerte Umwelt aktiv einzubringen. Dabei ließ König klar erkennen, dass nicht zähle, welcher Partei jemand angehöre, sondern allein dessen Engagement für die gemeinsame Sache.“ Und auch der traditionelle Aufmarsch der Sternsinger und die „schön zelebrierte Ehrenamtler-Ehrung auf der Bühne“, bei der Inge Fuhr besonders hervorgehoben wurde, haben beeindruckt. Diese Ehrung ist auch der eigentliche Hauptteil des Empfangs, weil wir damit den Stellenwert von Ehrenamtlichen, die sich in Vereinen, Verbänden, sozialen Einrichtungen, Kirchen und privat für das Gemeinwesen einsetzen, anerkennen.</p>
<p>Und zur Dokumentation dieser Aktivitäten aus ein Ausschnitt aus meiner Rede in der Illipse zum Thema Ehrenamt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Sie leisten Großartiges</strong></span></p>
<p>Mit Herzblut und guten Konzepten arbeiten wir daran, dass auch Menschen mit Handicap sich in unserer Gesellschaft aufgehoben fühlen, dass sie in einem barrierefreien Umfeld leben und dass sie auch im Arbeitsleben faire Chancen haben. Es ist ein Kontrastprogramm zu einer Ideologie, die nur Profite und Rendite im Blick hat. Mein Ideal ist das christliche Menschenbild: Einer ist für den Anderen da. Dazu gehört auch, dass starke Schultern mehr tragen als schwache. Wir schieben ältere Menschen nicht ab. Sie gehören in unsere Mitte. Vor uns liegen große Aufgaben, für die wir einen langen Atem brauchen. Ich möchte, dass wir sie gemeinsam angehen. Das schaffen wir.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Wir ehren und schätzen unsere Illinger Ehrenamtlichen</strong></span></p>
<p>Um diese Aktivitäten zu fördern, haben wir Illinger Bürgerinnen und Bürger eingeladen, die ohne Bezahlung für andere da sind. Ehrenamtlich. Wie die Feuerwehrleute, die gestern in vielen Sturm-Einsätzen Personen gerettet und Hab und Gut geschützt haben.</p>
<p>In diesem Jahr ehren wir die Helfer der Tafel, die Elternlotsen, die bei jedem Wetter draußen stehen, um Kindern einen sicheren Schulweg zu ermöglichen und die so genannten Busfahrer des laufenden Schulbusses, die mit Kindern zu Fuß zur Schule gehen. Wir finden dies großartig, und deshalb bitte ich um einen großartigen Applaus für unsere Ehrenamtler.</p>
<p>Sie sind das Fundament unserer Gemeinde – in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft. Denn die Bürger der Gemeinde sind wir alle, wir sitzen alle in einem Boot. Und deshalb sollten wir auch alle gemeinsam rudern. Bei der Entwicklung des Höll-Geländes, die wir jetzt mit Bundeshilfe und EX-Wost-Forschungsgeldern selbst in die Hand nehmen. Und wir brauchen auch gemeinsame Anstrengungen, wenn es um Generationenwohnen und Barrierefreiheit geht. Wir nennen dies „neues Wohnen mittendrin“. Dies alles soll im Höll-Gelände verwirklicht werden – mit ortsnahem Einkaufen, Gastronomie im alten Turm – und aktiver Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Es ist Ihr Projekt UND unser Projekt. Und es ist auch mein Projekt.Wir kriegen das hin. Ganz sicher. Ein besonderer Dank gilt Bernd Therre von der Strukturholding Saar, einem Uchtelfanger, der uns in der Höll-Frage nachdrücklich unterstützt. Wir hoffen jetzt auf durchschlagenden Erfolg.</p>
<p>Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen, das gilt auch für Sonnen- und Windenergieanlagen. Die erste größere Solaranlage entsteht in den nächsten Wochen auf dem Dach der Firma Kuhn und Möhrlein im Gewerbegebiet. Wir wollen, dass die Bürger die Chance haben, sich an lokalen Energieprojekten des Gaswerks zu beteiligen. Atomkraft ist passé. das Ende, der Welt, wie wir sie kannten, wird uns noch vor große Herausforderungen stellen.</p>
<p>Starke Schultern tragen mehr als schwache</p>
<p>Starke Schultern können mehr tragen als schwache. Deshalb haben wir die Illinger Stiftung für Bürger gegründet. Deshalb unterstützen wir die Menschen in Benin, und ich danke ganz herzlich der AG Benin unter Christian Petry und Stefan Maas für ihre engagierte Arbeit. Wir haben eine Spendenbox der Benin-AG aufgestellt; wenn Sie spenden, können Sie sicher sein, dass das Geld vor Ort in Toviklin ankommt. Danken möchte ich auch der Aktion Palca, und allen, die in Hilfsorganisationen aktiv sind, etwa bei Wustock, für die Mukoviszidose, für das Kinderhospiz Saar (- hier nenne ich Benni Kiehn und Dirk Boudier vom Großen Mittelaltermarkt zu Illingen -) die Lebenshilfe. Und ich danke unserem Seniorenbeirat, den Sie bei einer bundesweiten Internet-Wahl unterstützen können, sowie unseren Beauftragten Helma Wagner, Maria Hellbrück-Meyer und Karl-Philipp Meyer.</p>
<p>Unsere Dörfer sind wahre Schmuckstücke. Das Dorfleben ist ein Schatz. Menschen, die füreinander da sind, sind Sozialkapital. Das ist unschätzbar. Ich danke allen, die sich in Vereinen und Verbänden, Feuerwehr, THW, DRK, ASB, AWO, Caritas, Kirche, Diakonischem Werk, Gewerkschaften, Lebenshilfe, in Initiativen und Stiftungen engagieren. Und ich danke allen, die kranke und demente Menschen pflegen. Das ist ein großer und schwerer Dienst, der noch mehr Anerkennung verdient hätte.</p>
<p>Kulturell gehören wir zur ersten Liga im Saarland. Die Illipse ist ein Juwel unter den saarländischen Kulturhallen. Die Burg setzt illuminal Akzente. Auch in Zeiten knapper Kassen wollen wir Gemeinde- und Dorfkultur fördern. Weil der Mensch nicht vom Brot und vom Geld allein lebt. Kultur ist die Wurzel, die uns hält.</p>
<p>Danke allen in politische Gremien, der Verwaltung, aber auch allen Unternehmern, die Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen und Illingen zu einer blühenden Gemeinde gemacht haben.</p>
<p>Es geht nur zusammen, und es geht immer ums Ganze.</p>
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		<title>Wer suchet, der findet den König im Tulpenfeld der Bürgermeisterwahl Illingen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 23:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google-Suchen haben ihre eigenen Gesetze. Die Algorithmen machen&#8217;s. Und natürlich will jeder Blogger wissen, wie er am besten gefunden wird. Wenn ich alles zusammenfasse, findet man mich, wenn man den schwarzen König im Tulpenfeld der Bürgermeisterwahl Illingen sucht. Dann viel Vergnügen, und gute Fürbitten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google-Suchen haben ihre eigenen Gesetze. Die Algorithmen machen&#8217;s. Und natürlich will jeder Blogger wissen, wie er am besten gefunden wird. Wenn ich alles zusammenfasse, findet man mich, wenn man den schwarzen König im Tulpenfeld der Bürgermeisterwahl Illingen sucht.</p>
<p>Dann viel Vergnügen, und gute Fürbitten.</p>
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		<title>Annegret Kramp-Karrenbauer in der Illipse begeistert gefeiert</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 21:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Armin König]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Annegret Kramp-Karrenbauer]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer ist beim kleinen Parteitag in der Illipse in Illingen begeistert gefeiert worden. Es gab minutenlange stehende Ovationen für die CDU-Politikerin. Finanzminister Peter Jacoby, CDU-Generalsekretär Roland Theis und der Illinger Bürgermeister Armin König lobten die mutigen Entscheidungen und die Führungsstärke der Regierungschefin. &#8220;Sie muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://arminkoenig.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Landesausschuss_Illipse.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2887];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2894" title="Landesausschuss_Illipse" src="http://arminkoenig.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Landesausschuss_Illipse-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
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<p>Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer ist beim kleinen Parteitag in der Illipse in Illingen begeistert gefeiert worden. Es gab minutenlange stehende Ovationen für die CDU-Politikerin. Finanzminister Peter Jacoby, CDU-Generalsekretär Roland Theis und der Illinger Bürgermeister Armin König lobten die mutigen Entscheidungen und die Führungsstärke der Regierungschefin. &#8220;Sie muss nicht nominiert werden, sie IST die saarländische Ministerpräsidentin&#8221;, sagte Jacoby unter dem Beifall der Basis, &#8220;und sie ist der Garant dafür, um das Saarland in eine gute Zukunft zu führen&#8221;.</p>
<p>Bürgermeister Armin König sagte in seinem Grußwort als Hausherr der Illipse:</p>
<p>&#8220;Es gibt Momente in der Politik, in denen klare Entscheidungen getroffen werden müssen;</p>
<p>es gibt Momente in der Politik, in denen es nicht auf Taktik und persönliche Befindlichkeiten ankommt, sondern auf das Wohl des Landes;</p>
<p>es gibt Momente in der Politik, in denen Mut, Weitblick und Verantwortung gefragt sind.</p>
<p>Annegret Kramp-Karrenbauer hat eine klare Entscheidung getroffen. Sie hat Zeichen gesetzt, sie hat Mut bewiesen und sie hat dem Saarland Wochen quälender Diskussionen erspart.</p>
<p>Das war eine wichtige Entscheidung, das war eine gute Entscheidung, das war eine mutige Entscheidung, und es war eine zukunftsweisende Entscheidung.</p>
<p>Deshalb sind wir heute hier und wir sagen: liebe Annegret: vielen Dank dafür.</p>
<p>Wir erleben hier in der Illipse einen historischen Moment. Und deshalb sind wir stolz darauf, dass diese Beratungen hier in Illingen stattfinden. Einer innovativen Gemeinde, einer zukunftsorientierten Gemeinde, einer Gemeinde, die die Herausforderungen des ökonomischen und demographischen Wandels angenommen hat. Das gilt auch für das Saarland. Deshalb ist auch der Schauplatz Illipse richtig.</p>
<p>Es geht um nichts weniger als um die Zukunft unseres Landes.</p>
<p>Wir haben jetzt die Chance, Flagge zu zeigen. Und das werden wir auch:</p>
<p>Selbstbewusst, kompetent und mit einer Ministerpräsidentin, die Zeichen gesetzt und Führungsstärke gezeigt hat. Das hat uns allen gut getan.</p>
<p>Motiviert wie lange nicht mehr gehen wir in diese Landtagswahl. Wir werden kämpfen, dass manchem die Augen aufgehen. Lasst uns powern! Hier in der Illipse haben wir die Bürgermeisterwahl 2011 gestartet. Hier in Illingen wir im Oktober die Bürgermeisterwahl gewonnen.</p>
<p>Wir wollen auch die Landtagswahl gewinnen. Dafür werden wir kämpfen wie die Löwen.</p>
<p>In diesem Sinne gute Beratungen in der Illipse.</p>
<p>Glückauf!&#8221;</p>
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		<title>Mit dir chill&#8217;n &#8211; Freunde bleiben, die Welt steht still, unzertrennlich, keine Liebeslieder: Revolverheld, Luxuslärm und Parka beim Mai-Open-Air im Burgpark</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 20:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p><a href="http://arminkoenig.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/revolverheld-IMG_7877.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2878];player=img;"><img class="alignleft size-large wp-image-2883" title="revolverheld-IMG_7877" src="http://arminkoenig.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/revolverheld-IMG_7877-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie waren die „Helden 2008“, sind „unzertrennlich“, kommen aus der „Generation Rock“, wollen „die Welt verändern“, sind manchmal „Spinner“, wollen einfach nur „mit dir chill‘n“ und haben eigentlich „keine Liebeslieder“. Aber wenn sie dann singen „halt dich an mir fest“, dann kann das schon gefährlich werden, denn wenn‘s am Ende heißt „scheiß auf Freunde bleiben“, dann wissen viele, dass manche „Liebe keine war“. All dies singen sie mit Riesenerfolg: Die 5 Typen der Band Revolverheld, preisgekrönt, mit goldener Schallplatte auszeichnet, für den DFB auf dem Laufsteg. Am 26. Mai kommen sie als Hauptgruppe zum OpenAir nach Illingen. Frank Schulz, Bürgermeister Dr. Armin König und Christoph Schmidt haben jetzt das Mai-Programm vorgestellt. „Die fünf sympathischen Jungs aus Hamburg haben in den letzten Jahren so gut wie jede Bühne bespielt und gelten als eine der besten Live-Acts der Republik“, sagt Schulz. „Wir freuen uns, dass sie erstmals in Illingen auftreten“. Ein echtes Highlight, wie der Bürgermeister feststellt.</p>
<p>Armin König hat seinerseits einen Geheim-Favoriten: Es ist die Band Luxuslärm, die mit dem Soundtrack zum Film „Vorstadtkrokodile 2“ „unsterblich“ geworden ist. Sein Lieblingslied: „Leb deine Träume, dann gehört dir die Welt, du weißt ganz alleine, was dir gefällt, mach dich nie wieder klein, leb deine Träume.“ Sie sind Bühnenprofis, die fünf aus Iserlohn, die Festival-erfahren sind, die 2008 das beste deutschsprachige CD-Album präsentierten und die in Fernsehserien wie GZSZ (Gute Zeiten, schlechte Zeiten), „Unter uns“ und „Anna und die Liebe“ zu sehen waren. Mit Revolverheld und Luxuslärm treten also absolute Spitzenbands auf dem Burgplatz auf. Und mit „Parka“ kommen ab 16 Uhr Einheizer auf die Bühne, die ihr Geschäft ebenfalls beherrschen. Sie nennen sich „die unglaublich geile al- ternative Rockband“ und kommen aus Köln. Die Indie-Rock-Band veröffentliche im Herbst 2011 ihre erste Single „oben“, im Winter folgte das Debütalbum, das die Band in Eigenregie aufgenommen hat. Mit 150 Konzerten hat Parka eine tolle Bühnenpräsenz. Am 26. Mai könnt ihr sie hören. Und sehen.</p>
</div>
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		<title>Mit Pomp and Circumstances und einer Super-Pianistin: Wunderschönes Neujahrskonzert in der Illipse mit Marina Baranova</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 00:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war wohl eines der schönsten Neujahrskonzerte, die wir bisher in der Illipse erlebt haben. Was die Amici Cantus am Sonntag (15.1.2012) mit Unterstützung zahlreicher Sponsoren und der Gemeinde Illingen auf die Bühne brachten, war überwältigend. Stefan Monshausen hatte ein mitreißendes Programm zusammengestellt. Die Klasse-Pianistin Marina Baranova, die Gesangssolisten Anke-Katrin Fetik und Vadim Volkov, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong id="internal-source-marker_0.942628176882863">Es war wohl eines der schönsten Neujahrskonzerte, die wir bisher in der Illipse erlebt haben. Was die Amici Cantus am Sonntag (15.1.2012) mit Unterstützung zahlreicher Sponsoren und der Gemeinde Illingen auf die Bühne brachten, war überwältigend. Stefan Monshausen hatte ein mitreißendes Programm zusammengestellt. Die Klasse-Pianistin Marina Baranova, die Gesangssolisten Anke-Katrin Fetik und Vadim Volkov, das Orchester aus Mitgliedern der Deutschen Radiosinfonie Saarbrücken-Kaiserslautern und der großen Chor Amici Cantus begeisterte die etwa 600 Besucher in der vollbesetzten Illipse. Das ist umso bemerkenswerter, als die Sängerinnen und Sänger der Amici Cantus allesamt Amateure sind. Nach dem Neujahrsempfang war dies schon der zweite Höhepunkt im Kulturprogramm der Gemeinde. Am nächsten Sonntag steht mit der Operette, die seit Wochen ausverkauft ist, der nächste Publikumsrenner auf dem Programm.</p>
<p>16.Januar 2012</p>
<p>Armin König</strong></div>
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		<title>Eine Sondersitzung jagt die nächste</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An Neujahr dachte ich noch, nach dem turbulenten Jahr 2011 wird es 2012 ruhiger. Das Gegenteil ist der Fall. Nun jagt eine Sondersitzung die nächste &#8211; wegen der Aufkündigung des Jamaika-Bündnisses.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Neujahr dachte ich noch, nach dem turbulenten Jahr 2011 wird es 2012 ruhiger. Das Gegenteil ist der Fall. Nun jagt eine Sondersitzung die nächste &#8211; wegen der Aufkündigung des Jamaika-Bündnisses.</p>
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		<title>Saarbrücker Zeitung sieht Illingen im Wandel &#8211; Motivation für Kommunalpolitiker, Wirtschaft und Bürger</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:57:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Armin König]]></category>
		<category><![CDATA[Illingen]]></category>
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		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war ein wunderschöner Neujahrsempfang mit vielen fröhlichen und zufriedenen Gästen. Und weil andere das viel neutraler ausdrücken können als wir selbst, lassen wir an dieser Stelle Solveig Lenz-Engel zu Wort kommen. „Illingen im Zeichen des Wandels“, hat sie ihren Beitrag überschrieben. „Entspannt-fröhlich“ sei er gewesen, dieser Illinger Neujahrsempfang 2012, schreibt die erfahrene SZ-Redakteurin, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein wunderschöner Neujahrsempfang mit vielen fröhlichen und zufriedenen Gästen. Und weil andere das viel neutraler ausdrücken können als wir selbst, lassen wir an dieser Stelle Solveig Lenz-Engel zu Wort kommen. „Illingen im Zeichen des Wandels“, hat sie ihren Beitrag überschrieben. „Entspannt-fröhlich“ sei er gewesen, dieser Illinger Neujahrsempfang 2012, schreibt die erfahrene SZ-Redakteurin, die schon viele Empfänge gesehen und erlebt hat. Für sie sind die Neujahrsempfänge die alljährlichen „Höhepunkte im an hochkarätigen Veranstaltungen nicht eben armen Illingen.“ Neben dem Programm nennt sie auch die Grundsatzreden, 2010 zum Thema Arche, 2011 zum sozialen Miteinander und 2012 zur „lokalen Welt mit Zukunft“. Dazu schreibt Lenz-Engel, es gehe vor allem darum, „für Motivation bei Kommunalpolitikern, Wirtschaft und Bürgern zu sorgen. Motivation, die Herausforderungen der Zukunft positiv anzunehmen und Bereitschaft zu zeigen, sich für das Gemeinwesen Gemeinde, für eine lebenswerte Umwelt aktiv einzubringen. Dabei ließ König klar erkennen, dass nicht zähle, welcher Partei jemand angehöre, sondern allein dessen Engagement für die gemeinsame Sache.“ Und auch der traditionelle Aufmarsch der Sternsinger und die „schön zelebrierte Ehrenamtler-Ehrung auf der Bühne“, bei der Inge Fuhr besonders hervorgehoben wurde, haben beeindruckt. Diese Ehrung ist auch der eigentliche Hauptteil des Empfangs, weil wir damit den Stellenwert von Ehrenamtlichen, die sich in Vereinen, Verbänden, sozialen Einrichtungen, Kirchen und privat für das Gemeinwesen einsetzen, anerkennen. Zum Bühnenprogramm mit der Hip-Hop-Formation Real Hot Dynamites aus Landsweiler-Reden, den Akrobaten und Feuerkünstlern Katharina und Stefan Müller aus München und den Tneören4you, Tony Tchakarow und Plamen Patov, meinte die SZ: „Wie immer vom Feinsten&#8230;, auch dank der tollen Lichttechnik in der Illipse.“ Und so freute sie sich wie 800 weitere Gäste über einen „rundum gelungenen Abend.“ Viele blieben bis weit nach Mitternacht, um das neue Jahr zu feiern. Danke allen, die zu diesem tollen Ereignis beigetragen haben. Sie haben perfekte Arbeit geleistet – für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger. Dieses programm ist ein Dank an alle, die das ganze Jahr über für uns arbeiten.</p>
<p>Dass im Foyer das zentrale Ereignis der letzten Woche, das Ende der Jamaika-Koalition, fast alle Gespräche bestimmte, war kein Wunder. Ich will dazu nur sagen, dass wir möglichst schnelle eine handlungsfähige Regierung brauchen. Eines ist mir ­– ungeachtet der öffentlichen Kritik der letzten Tage an der FDP &#8211; wichtig: Ich freue mich, dass wir in Landtagsvizepräsident Karl-Josef Jochem (FDP) immer einen verlässlichen Partner hatten und mit Sicherheit auch weiter haben, der sich sehr für Illingen einsetzt. Er ist ein echter Liberaler mit Bodenhaftung, der Ökonomie und Ökologie miteinander in Einklang bringt. Ohne ihn wäre die Sanierung der Halle Uchtelfangen wohl kaum möglich gewesen. Karl-Josef Jochem und Peter Schneider haben sich darüber hinaus mit Erfolg dafür eingesetzt, dass Illingen zu den ausgewählten „Gesunden Gemeinden“ im Saarland gehört.</p>
<p>Nach dem turbulenten Jahr 2011 wird es 2012 kaum ruhiger werden, allen guten Vorsätzen zum Trotz. Nehmen wir es, wie es kommt. Wir haben viele Pläne, viele Aufgaben, viele Ideen. Und es gibt eine Reihe von Problemen, die wir zu meistern haben. Das sollten wir gemeinsam tun.</p>
<p>Alles Gute im neuen Jahr, viel Glück, viel Erfolg – und Gesundheit.</p>
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